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Sport im Winter bei gestresstem Immunsystem
JA, klar! Aber richtig und durchdacht

Viele denken gerade im Winter, zum Weihnachtsmarkt und rund um Bratwurst und Plätzchen die ein oder andere Sporteinheit zusätzlich einzuschieben, um das wieder auszubügeln – ratsamer wäre es hingegen routiniert zu bleiben und keine Stresspeaks zusätzlich durch neue Sportimpulse zu schaffen.

1. Warum ist Sport wichtig?

Wer Sport macht, lebt statistisch länger- das wissen wir alle. Gerade im Winter fällt dies aber vielen Leuten schwer. Es ist früh dunkel und meistens kalt und nass draußen. Die Hemmschwelle ist deutlich höher als im warmen und sonnigen Sommerhalbjahr. Aber schon 15 Minuten Sport am Tag haben einen massiven positiven Effekt auf unser Körpergefühl, die Gesundheit und unser Stressempfinden. Daher wollen wir uns auch der Frage widmen, wie man Regelmäßigkeit hineinbringt.

2. Sport in der Erkältungszeit sinnvoll?

Gerade in der Erkältungszeit macht es Sinn Sport zu machen. Man stärkt auf längere Sicht das Immunsystem und wird seltener krank. Wenn man sich erst einer neuen Routine hingibt, sollte man es langsam angehen, da der ungewohnte Körper darauf evtl. mit einer Erkältung reagiert. Ist man allerdings einige Wochen dabei ist genau das Gegenteil der Fall. Besonders Sport an der frischen Luft härtet ab und macht deutlich widerstandsfähiger.

3. Wie bringe ich nun Regelmäßigkeit in meinen Alltag?

Wie oben angesprochen ist hier eine Routine oder Gleichmäßigkeit alles. Es nutzt nichts einmal zwei, drei Stunden ins Gym zu gehen und dann zwei Wochen gar keine Lust mehr zu haben. Lieber auf mehrere, kleinere Portionen verteilen und die Motivation nicht verlieren.

Herausfinden, wann man persönlich am motiviertesten ist:

Bei vielen Personen ist das morgens direkt nach dem Aufstehen. Man steht auf und geht direkt an sein kleines Stabiprogramm* oder macht ein kleines Läufchen. 10-15 Minuten reichen hier, aber danach hat man den ganzen Tag das positive Gefühl schon etwas gemacht zu haben und geht energiegeladen in den Tag.

Abwechslung, um Eintönigkeit zu vermeiden:

Wenn man in seiner Routine jeden Tag das gleiche stupide Programm fährt, kann schon nach einigen Tagen die Luft raus sein. Mit einem abwechslungsreichen Wochenplan bekommt man hier jeden Tag etwas anderes und der Abbruch der neuen Vorsätze ist unwahrscheinlicher. Ausdauer- mit Kraftsport abzuwechseln ist zusätzlich sinnvoll!

Erfolge nicht zu schnell erwarten:

Es kann frustrierend sein, wenn man sich nach einer Woche auf die Waage stellt und noch nichts passiert ist. Grundsätzlich ist es sinnvoll einen Fortschritt zu dokumentieren, aber das sollte man nicht in zu kleinen Intervallen und nur mit einem Parameter wie z.B. dem Gewicht tun, da dieses natürlichen Schwankungen unterliegt.

4. Beispielplan für den Einstieg – Gerne auch steigern nach einiger Zeit:

Montag: 15 min Stabiprogramm* für den ganzen Körper auch gerne mit ein paar Dehnübungen → Fokus Bauch.

Dienstag: 15 min draußen Joggen gehen, gerne am Anfang mit ein paar Gehpausen.

Mittwoch: 15 min Stabiprogramm* Fokus Rücken und Arme, am Ende etwas Dehnen.

Donnerstag: 15 min entweder den Lauf wiederholen oder z.B. an einem Rudergerät ein leichtes Programm absolvieren.

Freitag: 15 min Stabiprogramm* → Fokus Bauch/ Brust, am Ende etwas Dehnen.

Samstag: Entweder einen Ruhetag gönnen oder wenn man Lust hat, z.B. Padel spielen gehen (das ist eine Tennisabwandlung aus Spanien die für den Einstieg etwas leichter ist) oder natürlich eine Sportart nach Wahl.

Sonntag: 30 min Radfahren, bei guter Kondition natürlich gerne mehr.

*Begriffserklärung: Stabitraining meint ein Training, in dem man die Rumpfmuskulatur stärkt. Dies kann man zu Hause und ohne Geräte absolvieren, daher ist es sehr alltagstauglich.

Eine gute Übung ist hier die Plank. Diese kann man verstärken, wenn man z.B. einen Arm oder ein Bein abhebt. Fortgeschrittene können auch diagonal Arm und Bein gleichzeitig anheben und abwechseln. Auch Varianten mit dem Seitstütz sind wunderbar kombinierbar. Ebenso ist der Bergsteiger eine gute Ergänzung zu dieser Reihe. Hierbei befindet man sich im Plank und bringt abwechselnd ein Knie zum Ellenbogen. 2026 haben wir geplant zu diesen Übungen auch Anleitungsvideos zu veröffentlichen. Bis dahin gibt es vieles an Inspiration im Netz.

4. Ein Zustand, der dich trägt.

Wer regelmäßig Sport macht, lebt nicht nur gesünder, sondern fühlt sich auch besser! Körper und Geist hängen eng zusammen und nur mit einem leistungsfähigen Körper können wir auch geistig unser volles Potenzial ausschöpfen. Unsere Produkte können dich auf natürliche Weise dabei unterstützen!

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    2025-12-16T12:16:49+01:00
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