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Mikronährstoffe im Alltag

Eine ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung bildet zweifellos die Grundlage für Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Doch selbst bei einer optimaler Ernährung zeigen Studien, dass Mikronährstofflücken häufig sind – besonders bei Menschen mit Stress, hoher körperlicher oder geistiger Belastung, in Phasen hormoneller Umstellung oder bei zunehmendem Alter. Industrielle Verarbeitung, lange Lagerungs- und Transportzeiten der Lebensmittel, eine abnehmende Nährstoffdichte der Böden sowie ein Ungleichgewicht des Darmmikrobioms tragen zusätzlich dazu bei, dass viele Menschen ihre Mikronährstoffbedürfnisse nicht täglich in optimaler Menge decken können.

1. Die Ergebnisse der Nationalen Verzehrstudie – was sie uns wirklich sagen

Die Nationale Verzehrstudie II [1] hat das Ernährungsverhalten mehrerer tausend Bundesbürger analysiert – und die Ergebnisse sind alarmierend. Mithilfe computergestützter Auswertungen wurde überprüft, inwieweit die Mikronährstoffzufuhr der Bevölkerung den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) entspricht. Das Ergebnis: Selbst diese ohnehin moderaten Referenzwerte werden von großen Teilen der Bevölkerung deutlich unterschritten. So erreichen rund 90 % der jungen Frauen nicht einmal die empfohlene Tageszufuhr an Vitamin D.

Sogar die DGE räumt ein, dass „die Zufuhr über die Ernährung mit den üblichen Lebensmitteln nicht ausreicht, um den Schätzwert für eine angemessene Zufuhr sicherzustellen“ [2]. Auch bei Männern zeigt sich ein Defizit – nur etwa zwei Drittel führen ausreichend Vitamin C zu. Besonders kritisch ist die Lage bei Folsäure: 78–87 % der Frauen im gebärfähigen Alter unterschreiten die Mindestzufuhrempfehlung für Folatäquivalente. Diese Liste lässt sich für zahlreiche weitere Vitamine und Spurenelemente fortsetzen – quer durch alle Altersgruppen. Erschreckend ist weniger die Tatsache, dass diese Mängel bestehen, sondern dass sie kaum bekannt sind.

Die Nationale Verzehrstudie zeigt deutlich: Auch bei scheinbar ausgewogener Ernährung gelingt es den meisten Menschen nicht, ihren Mikronährstoffbedarf vollständig zu decken. Doch warum ist das so? Neben anderen Faktoren spielt die Veränderung des Mikronährstoffprofils gesunder Lebensmittel wie Gemüse eine wichtige Rolle.

2. Warum unsere Tomaten heute weniger Nährstoffe enthalten – ein Blick in die Zahlen

Tomaten gelten als Symbol gesunder Ernährung – reich an Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Doch der Nährstoffgehalt heutiger Tomaten hat mit dem ihrer früheren Verwandten nur noch wenig gemeinsam. Ein Vergleich zeigt den dramatischen Rückgang der Mikronährstoffe innerhalb der letzten Jahrzehnte: 1954 enthielten 100 g Tomate im Durchschnitt 51 mg Magnesium, 43 mg Kalzium und 50 mg Vitamin C. Im Jahr 2003 waren es nur noch 11 mg Magnesium, 10 mg Kalzium und 13 mg Vitamin C – also rund ein Viertel des ursprünglichen Gehalts.

Der Grund liegt in modernen Züchtungs- und Anbaupraktiken: Gewächshaustomaten werden auf Ertrag, Haltbarkeit und Optik optimiert – nicht auf Mikronährstoffdichte. Intensive Bewässerung, schnell wachsendes Gewebe und nährstoffarme Böden führen zu einer deutlichen Abnahme der Vitalstoffe. Eine im eigenen Garten oder biologisch angebaute Tomate, die langsamer reift, hat daher meist deutlich höhere Mikronährstoffkonzentrationen [3].

Es sieht aus wie eine Tomate – doch drin steckt längst nicht mehr die Fülle an Mikronährstoffen, die eine langsam gewachsene, frische Tomate einmal hatte.

3. Warum es wichtig ist, Mikronährstofflücken zu schließen

Defizite bei der Mikronährstoffversorgung bleiben oft unbemerkt, können aber langfristig Energie, Regeneration und Widerstandskraft beeinträchtigen. Man fühlt sich erschöpft, weniger belastbar und hat das Gefühl, nie ganz in die eigene Energie zu kommen. Konzentration und Stimmung leiden – der Körper läuft, aber nicht mehr rund. Was er braucht ist eine kontinuierliche, physiologische Versorgung mit den essenziellen Mikronährstoffen – also genau jene Dosis, die den täglichen Bedarf optimal abdeckt, ohne den Organismus zu überfordern.

Eine solche mikronutritive Grundversorgung stärkt die Resilienz des Körpers, unterstützt Energie- und Immunprozesse und beugt subklinischen Mängeln frühzeitig vor. Besonders wertvoll sind niedrigschwellige, gut bioverfügbare Mikronährstofflösungen, die der Körper leicht aufnehmen kann. Sie wirken sanft, sind darmfreundlich und fördern das Gleichgewicht von innen heraus.

4. DayCare – deine Mikronährstoffversorgung für den Alltag

Bei hu’care® entwickeln wir Produkte mit hochwertig ausgewählten Inhaltsstoffen und kombinieren sie mit modernen Ernährungskonzepten. DayCare vereint diese Philosophie: eine Mikronährstoffversorgung, die sich nahtlos in den Alltag einfügt und dabei wissenschaftlich fundiert bleibt. Ein entscheidender Vorteil von DayCare ist die bioaktive, hochverfügbare Formulierung. Viele Mineralstoffe liegen in Chelatverbindungen wie Bisglycinaten oder Gluconaten vor – Bindungsformen, die vom Darm besonders gut resorbiert werden, weil sie natürliche Transportmechanismen nutzen. Mit DayCare verfolgen wir einen synergistische Ansatz – im Zusammenspiel ergeben die Inhaltsstoffe mehr als die Summe jeder einzelnen Zutat. Somit ist DayCare kein reines „Vitaminpräparat“, sondern eine funktionelle Matrix aus:

+ Makronährstoff-Bausteinen (Aminosäuren, Proteine, Kreatin, Ribose),

+ Mikronährstoffen (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente),

+ bioaktiven Pflanzenextrakten und Co-Faktoren (z. B. Coenzym Q10, Grüntee- und Kurkumaextrakt, Propolis, Mariendistel, Lycopin, Inositol).

DayCare ist eine niedrigschwellige, hoch bioverfügbare Mikronährstofflösung, die deine körpereigenen Prozesse täglich sanft unterstützt – für spürbar mehr Balance, Energie und Widerstandskraft im Alltag.

DayCare ist eine niedrigschwellige, hoch bioverfügbare Mikronährstofflösung, die deine körpereigenen Prozesse täglich sanft unterstützt – für spürbar mehr Balance, Energie und Widerstandskraft im Alltag

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    Wissenschaftliche Quellen

    [1] Max Rubner-Institut (MRI)/ Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel (BfEL), Hrsg. Nationale Verzehrstudie II, Teil 1 und 2. Karlsruhe; 2008

    [2] Deutsche Gesellschaft für Ernährung, Hrsg. Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr. 2. Aufl. Neustadt. a.d. Weinstraße: Neuer Umschau Buchverlag GmbH; 2015.

    [3] Kirchhoff E. Vitamin- und Mineralstoffgehalt pflanzlicher Lebensmittel. In Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V., Hrsg. Ernährungsbericht 2004. Bonn: 207-234

    2025-11-19T10:01:38+01:00
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