window.dataLayer = window.dataLayer || []; function gtag(){dataLayer.push(arguments);} gtag('js', new Date()); gtag('config', 'G-NL98X405DG');

Lieferzeit
Lieferzeit 2–3 Tage

Garantie
Geld-zurück-Garantie

Versandfrei
Versandfrei ab 50€
Service Bar mit Mobile Animation
Lieferzeit Lieferzeit 2–3 Tage
Garantie Geld-zurück-Garantie
Versandfrei Versandfrei ab 50€

Deep Recovery

Leistung und Training sind nur eine Seite der Medaille. Genauso entscheidend und oft vernachlässigt ist der Prozess dazwischen: die Erholung. Der Begriff Erholung beschreibt ganz allgemein die Phase, in der sich Körper und Geist nach einer Belastung wieder regenerieren. Doch in der Sportwissenschaft und modernen Gesundheitsforschung wird diese Erholungsphase zunehmend als Recovery bezeichnet – und das hat einen guten Grund.

1. Warum Erholung genauso wichtig ist wie Leistung

Recovery bedeutet nämlich mehr als „sich ausruhen“. Der Begriff umfasst den gesamten aktiven biologischen Prozess, der nach Belastung im Körper stattfindet:

+ Wiederauffüllen von Energiereserven (z. B. Glykogen),

+ Reparatur von Muskelgewebe,

+ Reduktion von Entzündungsreaktionen,

+ Wiederherstellung hormoneller und neuronaler Balance,

+ Aufbau neuer Strukturen und Leistungsfähigkeit.

Während Erholung eher passiv klingt, zeigt Recovery, dass der Körper in dieser Phase Hochleistung im Hintergrund erbringt. Das ist keine Ruhepause, sondern der Moment, in dem die eigentliche Anpassung passiert.

Oder anders gesagt: Training setzt den Reiz – Recovery macht dich stärker.

2. Was du tun kannst – evidenzbasierte Recovery-Strategien

Guter Schlaf

Eine gute Schlafqualität ist einer der stärksten Prädiktoren für Erholung und Adaptation. Priorisiere deinen Nachtschlaf um 7–9 Stunden qualitativ hochwertigen Schlaf zu erhalten.

Aktive Erholung

Spazieren gehen unterstützt den Blutfluss und hilft somit beim Laktatabbau. Außerdem steigert ein Gang durch die Natur dein subjektives Wohlbefinden und reduziert Stress.

Periodisierung von Belastung

Integriere gezielt Entlastungswochen in deinen Trainingsplan in der das Trainingsvolumen und/oder die Intensität bewusst reduziert werden. Das verhindert Übertraining und maximiert Adaptation.

Ernährung

Achte auf eine ausreichende Kalorienzufuhr. Sowohl das kohlenhydrat-Timing als auch die Proteinzufuhr spielen, besonders zu Beginn der Erholungsphase, eine wichtige Rolle. Bestimme Mikronährstoffe helfen dem Körper, sich besser zu erholen.

Hydration und Elektrolyte

Die Zufuhr von Elektrolyten und ausreichend Flüssigkeit unterstützt zelluläre Regenerationsprozesse und füllt das Blutvolumen auf.

Physikalische Therapie

Saunagänge, Lymphdrainage, Rotlichttherapie oder Massagen, wie das Rolfing, sind zentraler Bestandteil der körperlichen Erholung. Sie fördern Heilungsprozesse, lindern Schmerzen und stellen die Funktionsfähigkeit wieder her.

3. Deep Recovery – unsere Erholungsformel für dich

Mit dem Produkt Deep Recovery haben wir ein Produkt konzipiert, dass dich gezielt beim Erholungsprozess unterstützt. Es enthält wichtige Inhaltsstoffe, darunter Kreatin, Protein, Glykogen, Glutamin und Eisen – die dein Körper während der Zeit der Regeneration benötigt.

Kreatin

Kreatin reduziert den durch Training entstandenen metabolischen Stress und trägt zur Aufrechterhaltung von Leistung, auch bei mehrfachen Wiederholungen, bei.

Ein Tipp aus der Praxis: Die ideale, tägliche Kreatin Dosis beträgt 3-5 Gramm nach einer Trainingseinheit. Eine Portion Deep Recovery enthält ca. 2,5 Gramm Kreatin. Du kannst deinen Shake also nach Bedarf zusätzlich mit einem unserer reinen Kreatin Produkte ergänzen.

Glykogen

Muskelglykogen ist die limitierende Energiequelle bei intensiven und sich wiederholenden Belastungen. Die Geschwindigkeit der Wiederauffüllung nach Belastung ist zeitabhängig: eine frühe Zufuhr von Kohlenhydraten in Form von Glykogen maximiert die Glykogenauffüllung.

Ein Tipp aus der Praxis: Deep Recovery ist so formuliert, dass – kombiniert mit einer kohlenhydratreichen Mahlzeit direkt nach dem Training – die Glykogenauffüllung optimal unterstützt wird.

Protein

Protein ist zuständig für den Muskelaufbau und die Muskelreparatur. Deep Recovery enthält eine Proteinmischung mit hohem Leucin-Anteil, die rasch verfügbare Aminosäuren liefert, um Reparatur und Hypertrophie einzuleiten.

Glutamin

Deep Recovery enthält Glutamin als supportive Zutat – es soll den Körper beim Verarbeiten des Trainingsstresses unterstützen.

Eisen – ein oft unterschätzter Recovery-Faktor

Eisen ist essentiell für den Sauerstofftransport und den mitochondrialen Energiestoffwechsel. Eisenmangel – auch ohne manifeste Anämie – kann die Trainingsleistung verringern und die Erholungsfähigkeit negativ beeinflussen.

4. Wie du Deep Recovery optimal einsetzt

Für den maximalen Effekt solltest du Deep Recovery innerhalb von 0–60 Minuten nach dem Training einnehmen – genau in dem Zeitfenster, in dem der Körper besonders empfänglich für Nährstoffe ist. In dieser Phase laufen Reparaturprozesse auf Hochtouren: Muskelfasern werden regeneriert, Glykogenspeicher gefüllt und Leistungsreserven wieder aufgebaut.

So unterstützt du deinen Körper genau dann, wenn er es am dringendsten braucht – für schnellere Regeneration, weniger Muskelkater und kontinuierlichen Leistungsaufbau.

Das könnte Dich auch interessieren

hu’care® Newsletter
abonnieren &
Detox Workbook erhalten!

Du möchtest gerne regelmäßig Neuigkeiten zu unseren Beiträgen, Aktionen sowie Tipps rund um eine gute Nährstoffversorgung erhalten?
Dann abonniere hier unseren hu’care® Newsletter.

Zur Anmeldung erhältst Du einmalig unser E-Book zum Thema „25-Tage-Detox!“.

Der Newsletter ist jederzeit über einen Link in der E-Mail wieder abbestellbar.

    Wissenschaftliche Quellen

    Bishop PA, Jones E, Woods AK. Recovery from training: a brief review: brief review. J Strength Cond Res. 2008 May;22(3):1015-24. doi: 10.1519/JSC.0b013e31816eb518. PMID: 18438210.

    Harmon KK, Stout JR, Fukuda DH, Pabian PS, Rawson ES, Stock MS. The Application of Creatine Supplementation in Medical Rehabilitation. Nutrients. 2021 May 27;13(6):1825. doi: 10.3390/nu13061825. PMID: 34071875; PMCID: PMC8230227.

    Ivy JL, Katz AL, Cutler CL, Sherman WM, Coyle EF. Muscle glycogen synthesis after exercise: effect of time of carbohydrate ingestion. J Appl Physiol (1985). 1988 Apr;64(4):1480-5. doi: 10.1152/jappl.1988.64.4.1480. PMID: 3132449.

    Postexercise muscle glycogen resynthesis in humans; Louise M. Burke, Luc J. C. van Loon, and John A. Hawley; Journal of Applied Physiology 2017 122:5, 1055-1067

    Wilkinson K, Koscien CP, Monteyne AJ, Wall BT, Stephens FB. Association of postprandial postexercise muscle protein synthesis rates with dietary leucine: A systematic review. Physiol Rep. 2023 Aug;11(15):e15775. doi: 10.14814/phy2.15775. PMID: 37537134; PMCID: PMC10400406.

    Kardasis W, Naquin ER, Garg R, Arun T, Gopianand JS, Karmakar E, Gnana-Prakasam JP. The IRONy in Athletic Performance. Nutrients. 2023 Nov 28;15(23):4945. doi: 10.3390/nu15234945. PMID: 38068803; PMCID: PMC10708480.

    2025-12-16T12:11:36+01:00
    Nach oben